Wohnen

CO2-Emissionen soweit als möglich zu vermeiden ist das erste Ziel. Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt und informieren und beraten.

Der wichtigste Ansatzpunkt zur Reduzierung und Vermeidung von CO2 liegt in einem geschärften Bewusstsein der Bevölkerung zum Thema Energie und entsprechend zum sparsamen Umgang mit dieser. Je weniger Energie verbraucht wird, umso niedriger ist die Belastung für die Umwelt und auch für Ihren persönlichen Geldbeutel.

Sie gewinnen also doppelt, wenn Sie die nachfolgenden Ratschläge umsetzen:

  • Optimieren Sie die Wärmeisolierung an Ihrem Gebäude.
  • Optimieren Sie Ihre Heizungsanlage z.B. Erneuerung der Heizungsanlage.
  • Beziehen Sie Strom aus Sonnenenergie, Wind- oder Wasserkraftanlagen (Ökostrom).
  • Benutzen Sie die Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung.
  • Sparen Sie Strom z.B. Geräte ausschalten anstatt auf Stand-by zu belassen. Benutzen Sie elektronische Geräte und Beleuchtung bewusster.
  • Stellen Sie auf Energiesparlampen um.
  • Vermeiden Sie Plastikmüll als Verpackung und Plastiktüten.
  • Um Wasser zum Kochen zu bringen, benutzen Sie besser nicht den Elektroherd. Da die Herdplatte und der Kessel mit erwärmt werden, wird viel Energie verschwendet. Und nach der Benutzung strahlt die Herdplatte noch etwa 20 Minuten Restwärme ab.Mit einem elektrischen Wasserkocher ist das Erwärmen um etwa ein Drittel günstiger. Gut ist ein Wasserkocher, der sich automatisch abschaltet, sobald das Wasser kocht. – Sicher ist sicher! Dieser Tipp spart 10 Euro pro Jahr oder circa 35 kg CO2!
  • Benutzen Sie nach Möglichkeit keine Stromfresser wie z.B. Klimaanlagen.
  • Wer statt des Wäschetrockners einen Wäscheständer benutzt, kann bei dreimal Wäschewaschen in der Woche bis zu 125 Euro an Energiekosten im Jahr sparen. Dies entspricht circa 245 kg CO2!
  • Benutzen Sie einfach mal den Besen anstatt Staubsauger.
  • Achten Sie beim Kauf von neuen Geräten für den Haushalt auf die Energieeffizienz. Sparsame Waschmaschinen z.B. verbrauchten bis zu 35 Prozent weniger Strom und 40 Prozent weniger Wasser im Vergleich zu zehn Jahre alten Geräten.
  • Benutzen Sie elektrische Geräte wie z.B. Geschirrspüler bewusster. Sie sparen Energie, wenn der Geschirrspüler voll beladen ist und Sie diesen ohne vorspülen betreiben. Hier soll auch auf die Spültemperatur geachtet werden. Je niedriger die Spültemperatur ist, umso weniger Energie wird verbraucht.
  • Mit den heutigen Waschmitteln sei auch der Kochwaschgang meist nicht mehr nötig – Wäsche werde schon bei 30 bis 40 Grad sauber. Wird statt bei 60 bei nur 30 Grad gewaschen, könne auch der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt werden.
  • Schalten Sie so weit als möglich elektrische Geräte aus, wenn Sie in Urlaub fahren. Hier z.B. die Tiefkühltruhe rechtzeitig leer machen und ausschalten.
  • Sparen Sie beim Heizen und praktizieren Sie das kurze Stoßlüften in der kalten Jahreszeit. Vermeiden Sie das leicht geöffnete Fenster.

 

Achtung jedoch vor dem sogenannten „Rebound-Effekt“

Energiesparlampen verbrauchen circa zwei Drittel weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen. LEDs kommen bereits mit einem Sechstel der Energie aus. Natürlich kann man mit der neuen Technik leicht und unkompliziert Strom sparen.

In der Theorie ist das alles prima, praktisch jedoch droht der sogenannten „Rebound-Effekt“.

Wissenschaftler machen ihn dafür verantwortlich, dass effiziente Geräte unterm Strich überhaupt keine Einsparungen zur Folge haben oder dass sich der hochgelobte Spareffekt sogar in sein Gegenteil umkehrt.

Das Problem bei der neuen Technik ist nämlich, dass die neuen Lichtquellen, Autos oder Kühlschränke uns und unsere Kinder nicht zur Sparsamkeit erziehen sondern zur Verschwendung.

Bestes Beispiel ist die Energiesparlampe. Früher wurde jedem Kind beigebracht, dass beim Verlassen des Zimmers das Licht auszuschalten ist und Strom Geld kostet. Heute werden die Energiesparlampen exzessiv genutzt und rund um die Uhr leuchten diese Lampen, egal ob diese gebraucht werden oder nicht. Dies aufgrund des Irrglaubens, es werde ja eh schon Strom gespart. Auf diese Weise werden wir, ohne es zu bemerken, abhängig vom Mehrverbrauch und gewöhnen uns an eine hellere Umgebung und brauchen ständig mehr Licht und Energie.

Es ist zu befürchten, dass die supersparsame LED zu einer regelrechten Lichtexplosion führen wird. Es gibt Prognosen, aufgrund dieser wir im Jahr 2030 zehnmal mehr Licht und dadurch doppelt so viel Energie verbrauchen wie heute.

 

Nachhaltig und als nicht Profit orientierte gemeinnützige GmbH, betreiben wir Aufforstungen und realisieren Projekte die das CO2 kompensiert und zwar erstrangig in Deutschland. Unsere Projekte sind transparent, nachvollziehbar und werden ausschließlich von Klimanko betreut.

Die globale Erwärmung wird sich letzten Endes nur durch gezielte Maßnahmen zur CO2 Reduzierung und CO2 Kompensation stoppen lassen.

Unterstützen Sie die Umwelt durch Ihre CO2 Kompensation und leben und handeln somit klimaneutral.

Bei Fragen, bitte schreiben Sie an info@klimanko.de

 

Klimanko - Klimaneutral auf allen Wegen

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