Prinzip zur CO2 Entlastung

Unser Prinzip zur CO2 Entlastung der Umwelt

Fast 11 Tonnen CO2 verursacht der durchschnittliche Deutsche pro Jahr. Der weltweite Durchschnitt liegt bei circa 4 Tonnen CO2.

Die persönliche CO2 Bilanz oder auch CO2 Fußabdruck könnte durch einen Verzicht auf Mobilität, Fleisch, Heizen oder z.B. Waschen verbessert werden. Dies ist jedoch unrealistisch und so nicht denkbar.

Unser Prinzip zur Entlastung der Umwelt ist ebenso einfach wie auch schlüssig:

 

  • Beratung und Sensibilisierung zum Thema CO2

Auf unserer Homepage finden sich viele Tipps und Hinweise zu diesem Thema. Zusätzlich betreiben wir Öffentlichkeitsarbeit, beraten Firmen und stehen als kompetente Ansprechpartner jederzeit und gerne zur Verfügung.

 

  • CO2 Belastung berechnen

Hierfür haben Sie diverse Berechnungsmöglichkeiten auf unserer Homepage. Gerne beraten wir Sie über die diversen Möglichkeiten Ihre persönliche CO2 Belastung in Erfahrung zu bringen. Für Unternehmen erstellen wir eine CO2 Bilanz.

 

  • CO2 Belastung verringern

Vorschläge zur sinnvollen Reduzierung der CO2 Belastung finden Sie auf unserer Homepage. Auch hier beraten wir gerne und haben spezielle Kompetenzteams geschaffen.

  • Klimanko Projekte an Schulen zur CO2 Sensibilisierung und CO2 Reduzierung um möglichst klimaneutral zu werden
  • Klimanko Projekte an Kindergärten  zur CO2 Sensibilisierung und CO2 Reduzierung um möglichst klimaneutral zu werden
  • Klimanko Öffentlichkeitsarbeit auf Messen, Ausstellungen, Markttagen, Informationsveranstaltungen, Schul- oder Kindergartenveranstaltungen, Firmenveranstaltungen oder z.B. an einem Tag der offenen Tür. Sensibilisierung und Beratung rund um das Thema CO2

 

  • CO2 Belastung kompensieren

CO2 Kompensation durch verschiedene Projekte, die ausschließlich nach der Klimanko Selbstverpflichtung durchgeführt werden.

  • Klimanko Projekt zur Erstaufforstung im Notzinger-Moos an der Altach zur CO2 Kompensation
  • Eine namensbezogene Baumpatenschaft. Der Baumpate wird namentlich am Baum genannt

 

Hier die vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten offizielle Berechnung bezüglich Kohlenstoffspeicherung von Bäumen bzw. Wäldern: http://www.lwf.bayern.de/service/publikationen/lwf_merkblatt/022680/index.php

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit und dem Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

 

Speicher voll

Wälder können kaum noch CO2 aufnehmen

Die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht: Forscher warnen, dass die Speicherleistung für CO2 in europäischen Wäldern schwinde und demnächst sogar gesättigt sein könne.

Die europäischen Wälder können offenbar weniger Kohlenstoff speichern als früher. Eine internationale Studie liefert Hinweise darauf, dass die Speicherleistung der Waldgebiete zunehmend schwindet und bald sogar gesättigt sein könnte. Wolle man die Wälder für den Klimaschutz als sogenannte CO2-Senken erhalten, müsse man ihre Bewirtschaftung verändern, schreiben die Forscher um Gert-Jan Nabuurs von der niederländischen Universität Wageningen im Fachblatt “Nature Climate Change”.

Bäume speichern beim Wachstum Kohlendioxid. Sie nehmen es aus der Atmosphäre auf. Deshalb sind Erhalt und Aufforstung von Wäldern wichtige Beiträge zum Klimaschutz. Nach Jahrzehnten der Abholzung haben sich die Waldgebiete Europas seit den 1950er Jahren erholt und flächenmäßig sogar zugenommen, schreiben die Forscher. Fachleute gingen daher davon aus, dass ihre Leistung, das CO2 zu senken, noch für Jahrzehnte erhalten bleibt.

Alter der Wälder vielleicht der Grund

Die Auswertung verschiedener Daten zum Zustand der Wälder stellt dies jedoch infrage. Sie ergab unter anderem, dass der Zuwachs des Stammvolumens zwischen 2005 und 2010 deutlich abgenommen hat. Damit schwinde auch die Leistung, das CO2 zu senken.

Dies könne daran liegen, dass die Wälder älter würden, glauben die Wissenschaftler. Zudem trügen trockenere Sommer zu einem verlangsamten Zuwachs bei.
Da Wälder immer häufiger zur Landnutzung abgeholzt würden, sinke auch die Fläche. Schließlich seien ältere Wälder anfälliger für Schäden, etwa durch Sturm, Brände oder Insekten. Dies habe dann eine Freisetzung von Kohlendioxid zur Folge.

Forscher fordern Aufforstung

Um die Wälder als CO2-Senken zu erhalten, müsse die Bewirtschaftung angepasst werden, schreiben die Forscher. Verantwortliche sollten weitere Areale aufforsten und weniger Flächen abholzen. Zum Abholzen sollten sie vor allem jene Gebiete wählen, die besonders anfällig für Schäden sind. Ältere Bestände, die viel Kohlendioxid gespeichert haben, sollten dagegen besser geschützt werden.

Wir kompensieren  1 Tonne CO2 für 22,- EUR in Deutschland durch Aufforstungen oder damit, dass wir Kindergärten oder Schulen klimaneutral stellen.

Mindestens 80 % Ihrer Spende werden für unsere Klimaschutzprojekte verwendet. Der Rest wird für Verwaltung und Marketing benötigt.

Wir sind Ihnen dankbar für Ihre Spende und diese trägt dazu bei, dass sich die Klimaproblematik nicht weiter verschärft! 

Klimanko hat den Status „gemeinnützig“, weil die Tätigkeit darauf abzielt, das Gemeinwohl zu fördern. Gemeinwohl wird verstanden als Gegenbegriff zu bloßen Einzel- oder Gruppeninteressen innerhalb einer Gemeinschaft. Wir garantieren die sinnvolle Verwendung Ihrer Spende. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit und gerne zur Verfügung.

Die globale Erwärmung wird sich letzten Endes nur durch gezielte Maßnahmen zur CO2 Reduzierung und CO2 Kompensation stoppen lassen.

Unterstützen Sie die Umwelt durch Ihre CO2 Kompensation und leben und handeln somit klimaneutral.

Bitte schreiben Sie an info@klimanko.de

 

Klimanko - Klimaneutral auf allen Wegen

 

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